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Ideen-Checkliste für landschaftsökologische und landschaftsästhetische Aufwertungsmassnahmen in der Kulturlandschaft Checkliste home Erläuterungen zum Gebrauch der Checkliste Übersicht (Gliederung nach Lebensraumtypen):
Punktuelle oder lineare Lebensräume bzw. Massnahmen sind in der Tabelle unterstrichen, lediglich die Nutzung betreffende kursiv. Literatur: Die Zahlen verweisen auf die Nummer im Literaturverzeichnis. Unterstrichen: enthält ausführliche Erläuterungen für die Praxis; Fettdruck: Nähere Angaben über ökologische oder agronomische Zusammenhänge. PS: Melden Sie Ideen und Erfahrungen, die noch nicht auf der untenstehenden Liste enthalten sind und helfen Sie so mit, die Datenbank zu einem interaktiven aktuellen Instrument der Landschaftsaufwertung werden zu lassen: hier klicken, um das Eingabeformular herunterzuladen!
Zitiert werden nur allgemein zugängliche Schriften. Bei zahlreichem Quellenmaterial jeweils nur die aktuellsten und informativsten Quellen aufgeführt.
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Broschüren und Bücher, die einen breiten Überblick und praktische Hinweise geben Bastian, O., Steinhardt, U. (Hrsg.) (2002): Development and Perspectives in Landscape Ecology: conceptions, methods, application. Kluwer. Jedicke, E. (1994): Biotopverbund. Ulmer Fachbuch. Stuttgart. Kaule, G. (1986): Arten- und Biotopschutz. UTB Grosse Reihe, Ulmer, Stuttgart. Klötzli, F. (1991): Möglichkeiten und erste Ergebnisse mitteleuropäischer Renaturierungen. Verh. Gesellschaft für Ökologie 20/1, 229-242. Lbl, FiBL(1998): Naturnahe Lebensräume: erhalten, aufwerten neu anlegen. Landwirtschaftliche Beratungszentrale Lindau/CH und Forschungsinstitut für biologischen Landbau Frick/CH. Oppermann, R. (2001): Naturschutz mit der Landwirtschaft. Ökologischer Betriebsspiegel und Naturbilanz: Wie naturfreundlich ist mein Betrieb? – Stuttgart / Singen, 56 S. Van Elsen, T., Daniel, G. (2000): Naturschutz praktisch – Ein Handbuch für den ökologischen Landbau. 108 S., Mainz. Uehlinger, G. & Reisner, Y. (2002): Welche ökologische Leistung erbringt mein Betrieb? Merkblatt Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Frick/CH. 18 S. |
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