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Wir helfen Landwirten, selber ein
Vernetzungsprojekt auf die Beine zu stellen - ohne dass sie einen Franken
in die Hand nehmen müssen
Nicht überall finanzieren Gemeinden oder Kantone
die Erstellung von Vernetzungsprojekten. Und wo es keine Vernetzungsprojekte
gibt, werden auch keine Vernetzungsbeiträge ausbezahlt. Nachdem
die meisten Vernetzungs- und Qualitätsbeiträge neu von 500.-
auf 1000.- Franken pro Hektare verdoppelt worden sind, ist dies nicht
nur aus ökologischer Sicht schade. Auch wirtschaftlich bedeutet es
für die Landwirtschaftsbetriebe eine Einbusse, kommen doch durch
die Beiträge rasch einige Tausend Franken pro Betrieb und Jahr zusammen.
Die Zeiten, dass die Bauernschaft sich gegen die Realisierung
von Vernetzungsprojekten wehrte, sind wohl definitiv vorbei. Im Gegenteil:
Immer mehr Bauern und Bauernorganisationen werden selber aktiv und starten
aus eigener Initiative Vernetzungsprojekte (z.B. Bauernzeitung).
Doch oft fehlt der "springende Funke" - oder schlicht das Wissen
oder die Kontakte, damit der erste Schritt zu einem Vernetzungsprojekt
getan werden kann. Und nicht selten auch die Finanzen.
Diese Hürden helfen wir überspringen. Wir bieten interessierten
Landwirten an, einen Informationsabend in ihrer Gemeinde
mitzuorganisieren, an welchem wir aufzeigen, was (und wie wenig) es braucht,
um ein Vernetzungsprojekte zu lancieren, und was genau aufgrund der Anforderungen
der neuen Version Öko-Qualitätsverordnung auf die Landwirte
zukommt, falls ein Projekt gestartet wird.
Oft sind die Finanzen dann die zweite Hürde, denn
die Erstellung des Vernetzungskonzeptes kostet Geld. Verständlicherweise
sind die wenigsten Landwirte bereit, selber Finanzierungsquellen zu suchen
oder gar ein Projekt selber zu bezahlen.
Wir bieten ihnen deshalb an, das Geld vorzuschiessen:
Wir tragen die Beratungs- und Projekterstellungskosten zunächst selber,
und damit das Projektrisiko. Erst wenn das Projekt läuft und genügend
Vernetzungsbeiträge vom Bund verfügbar sind, stellen wir Ihnen
Rechnung. Zudem kümmern wir uns darum, mögliche Unterstützungsbeiträge
Dritter - aus je nach Kanton verschiedenen möglichen Quellen - einzuwerben.
Mit wenigen Prozent der durch das Projekt ausgelösten Vernetzungsbeiträge
können dann die Projekterstellungskosten zurückfinanziert werden.
Mehr zu Ablauf, Anforderungen, Kosten und Erträgen
von Vernetzungsprojekten erfahren Sie hier.
Ein Portrait eines von Bauern lancierten
Projektes in der Innerschweiz ist hier
beschrieben (Die Grüne 5/09), ein Kurzbericht hier
(Luzerner Zeitung).
Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie uns,
und wir diskutieren mit Ihnen die paar Schritte auf dem Weg zum eigenen
Vernetzungsprojekt!
| Postadresse: |
Ö+L Büro für Ökologie und Landschaft GmbH
Andreas Bosshard, Lukas Häusler
Litzibuch
CH-8966 Oberwil-Lieli
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